Kuba- und Mittelamerikareise 2013

vom 21.Juni bis 18.Dez 2013

 
20Dezember
2013

...wieder zurück in Deutschland

Hallo,

nach 180 Reisetagen, ca. 26000 km und 2 Paar durchgelaufene Schuhe bin ich wieder Zuhause Lächelnd

Mitgebracht habe ich viele einmalige Erlebnisse und Erfahrungen. Ich habe Spanisch gelernt, einen Tauchkurs mit Flasche und einen Tauchkurs im "Freediving" (ohne Flasche) gemacht. Das Freediven war eine unglaubliche Erfahrung. Ich bin mit Definen, Schildkröten und Walhaien getaucht und habe in einer Nacht das Schlüpfen von hunderten kleinen Schildkröten erlebt. Ich habe viele Wochen auf kleinen Inseln in der Karibik verbracht und dort viele Nächte unter freiem Himmel in meiner Hängematte geschlafen. Ich habe die imposanten und ehrwürdigen Tempelanlagen der Mayas besucht und 1 Woche den unbeschreiblich verrückten Karneval in Santiago de Cuba erlebt. Ich habe gelernt wie man kubanische Zigarren dreht und wie guter karibischer Rum schmeckt. Ich habe viele wunderbare und interessante Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt und viele Freundschaften geschlossen.Aber das Schönste und Beste daran: Ich habe ein nettes Plätzchen gefunden, an dem ich alt werden möchte Lachend

Wie immer auf solchen Reisen gab es aber auch einige unschöne Momente. Aber was nicht tötet härtet ab Zunge raus Und jede Erfahrung, egal ob positiv oder negativ, stärkt die Persönlichkeit und brachte mich bisher immer weiter im Leben. Man lernt mit Porblemen umzugehen und diese zu lösen. Jeder Tag war einmalig, denn ich wusste Morgens beim Aufstehen noch nicht, an welchem Ort ich Abends einschlafen werde.

Wie mich diese Reise geprägt und verändert hat, lässt sich ganz gut an diesen beiden Fotos erkennen Zwinkernd

Meine Abreise im Juni Meine Rückkehr im Dezember

Ach ja, meine nächste Reise ist auch schon geplant. Ich möchte mit meinem alten 20 Jahre alten Mini nach Indien fahren.... und vermutlich mit dem Flugzeug wieder zurück, hehehe Zunge raus Über diese Reise werde ich selbstverständlich ebenfalls regelmäßig berichten! Eine mögliche Reiseroute wäre Deutschland-Österreich-Ungarn-Serbien-Bulgarien-Türkei-Iran-Pakistan-Indien (ca 8000 km). Muss mir vorher nur noch einen neuen Pass besorgen, in meinem ist leider nicht mehr genug Platz.....Zunge raus

15Dezember
2013

Die letzten Tage vor meiner Rueckkehr...

Hola,

eine wunderbare und unbeschreiblich gute Zeit mit vielen Erfahrungen und Erlebnissen geht zu Ende. Ich habe viele interessante Menschen mit einer grossartigen Persoenlichkeit kennengelernt. Traveller aus der ganzen Welt, die ihre Heimat, Familie und Freunde fuer ein besseres Leben verlassen haben. Ich weiss, das ist fuer die meisten Menschen kaum oder gar nicht vorstellbar. Aber reisen und der Austausch mit anderen Menschen ist das Beste im Leben. Fuer viele Menschen ist das Leben wie es der Saenger Bosse in seinem Song "Wartesaal" besingt....

"Und du sagst du wolltest immer raus hier, aus dieser engen und verlassenen Stadt. Doch am Ende eines jeden Tages hast du's dann doch nur bis an die Ecke hier geschafft. Und du stuezt deinen Kopf auf alten Geschichten und versuchst schon lang ihn wieder aufzurichten. Hey wir sitzen im Wartesaal zum gluecklichsein, zum gluecklichsein. Und wir sitzen im Wartesaal und warten mal und warten mal. Und stuetzen unsere Koepfe wenn sie wieder zu schwer sind. Und sitzen im Wartesaal und warten mal und warten mal."

Mit einigen dieser Traveller verbringe ich gerade meine letzten paar Tage hier am Strand von Tulum in Mexiko. Ein Paar aus Kanada, ein Paar aus Italien und zwei nette Spanierinnen ;-) Wir wohnen zusammen auf einem Campingplatz wie eine grosse Familie. Teilen alles und haben viel Spass zusammen. Es wird nur spanisch gesprochen, was gut fuer mich ist. Ein perfektes Ende meiner viel zu kurzen Reise.

Hier ein paar Fotos von unserem netten Plaetzchen, die ich heute gemacht habe. Heute fand auch eine Hochzeit am Strand statt. Sehr romantisch im Sonnenuntergang.

keine Sorge, wir sind nicht das Brautpaar... Hier ist Braut und Braeutigam... schoenes Plaetzchen zum heiraten... coole Traveller am Strand... unser Campingplatz... unsere Kueche heute gabs Pasta

Jetzt muss ich aber los. Treffe mich gleich mit ein paar Freunden. Dieses Wochenende finden ueberall in der Stadt Partys statt. An eingen Plaetzen gibt auch es Livemusik. Ach ja, das Wichtigste haette ich beinahe vergessen. Ich lande am Donnerstag, 19.12. gegen 10:00 Uhr in Frankfurt. Hoffentlich ist es dann nicht zu kalt. Ich wuensch mir minimum 25 Grad und Sonnenschein ;-)))

Euer Reise-Rudi...

12Dezember
2013

Maya-Ruinenstadt Palenque/MEXIKO

Hola,

hier einige Fotos von der imposanten und alten Maya-Kultstaette im Dschungel von Palenque, im Sueden Mexikos. Ein spiritueller und mystischer Ort, der etwas besonderes ausstrahlt. Diese Staette war eine der wichtigsten Kultstaette der Mayas. Es sind deshalb starke Energien spuerbar. Die anderen wichtigen Kultstaetten sind Tikal/GUATEMALA, Copan/HONDURAS und Chichén Itzá/MEXIKO.

03Dezember
2013

Gruesse aus Quetztaltenango/GUATEMALA

Hola,

muchos saludos aus der zweitgroessten Stadt in Guatemala. Xela (ausgesprochen schela), wie diese Stadt von Ihren Einwohnern genannt wird, hat 150.000 Einwohnern und liegt inmitten von Vulkanen und Bergen. Die Stadt liegt 2330 m hoch und daher ist es recht frisch (9ºC) wenn die Sonne nicht scheint. Auch hier wird Weihnachten gefeiert und so findet man auf vielen Plaetzen Weihnachtsdeko wie bei uns. Nur das die Tagestemperaturen ca. 24 ºC betragen Zunge raus

Wie in jeder groesseren Stadt gibt es auch hier jede Menge Geschaefte, Bars, Restaurants und Hotels. Die Stadt ist aber nicht wie Antigua ueberfuellt mit Touristen. Kulturell wird ebenfalls viel geboten. Am We fanden Livekonzerte mit guten Nachwuchsbands aus Guatemala statt. Diese Stadt ist ausserdem beruehmt fuer die vielen Sprachschulen. Viele Touris kommen hierher um spanisch zu lernen.

Bei einem Stadtbummel kann man einiges zu sehen bekommen. Da gibt es die taeglichen Maerkte, auf dem es fast alles sehr guenstig zu kaufen gibt. Ueberall sieht man Kinder arbeiten. Die Kinder aus aermeren Familien muessen bereits frueh arbeiten. Die Maedchen helfen im Haushalt oder auf dem Markt und die Jungen putzen Schuhe. Die meisten Maenner sieht man nur in plank geputzten Schuhen.

Gestern war ich in einer Druckerei, in der noch mit alten Druckermaschinen aus Deutschland gedruckt wird. Im Laden roch es nach frischer Druckerfarbe und ich fuehlte mich in der Zeit zurueckversetzt. Diese Druckmaschinen bei der Arbeit zu sehen war beeindruckend. Gute deutsche Ingenieurskunst. Die Druckqualitaet (Farbe und Detail) war aber besser als mit vielen heutigen Laserdruckern.

Dann war ich noch an einem Platz wo Kaffeebohnen geroestet werden. Es roch wunderbar in dem Laden. Ich bekam eine Tasse frisch gebruehten Kaffees. Ich bin zwar nicht der grosse Kaffeetrinker aber dieser Kaffee war richtig gut. Hier in Zentralamerika kommt der beste Kaffee aus Nicaragua und Guatemala. Ironischerweise bekommt man im Land meistens nur die schlechte Qualitaet. Der beste Kaffee wird weltweit exportiert, da damit gutes Geld verdient wird. Die Einheimischen koennen sich meistens nur die minderwertige Qualitaet leisten. In vielen zentralamerikanischen Laendern bekommt man in einfachen Restaurants meistens nur Instantkaffee.

Hier einige Fotos aus Xela:

Kathedrale und Stadtpark   Platz an dem Kaffeebohnen geroestet werden Schule zum erlernen der Webkunst Druckmaschine Druckmaschinen Palacio Municipal Blick auf den Stadtpark Mann beim Taubenfuettern 

Am Mittwoch reise ich weiter nach Mexiko. Ich besuche die legendaere Maya-Ruinenstaette im Dschungel von Palenque. Dann bleiben mir nur noch 2 Wochen bis zu meiner Rueckkehr nach D. WeinendLächelnd

27November
2013

Saludos de San Pedro/Lago de Atitlan/GUATEMALA

Hola,

ich bin in dem kleinen Dorf San Pedro am wunderschoenen See "Lago de Atitlan". Dieser See ist umgeben von Vulkanen, die alle ueber 3000m hoch sind. Um den See herum liegen viele kleinere Doerfer in denen die Zeit stillzustehen scheint. Es ist ein idealer Ort fuer Yoga und Meditation. Daher gibt es in vielen der Doerfer jede Menge Hippies, was mich aber nicht stoert. Die unglaubliche Vielfalt an handgemachtem Schmuck und Kleidung ist unbeschreiblich. Und alles ist sehr guenstig. Ich wuenschte, ich koennte eine weitere Tasche damit fuellen und einiges mit nach D. zu bringen. Aber vielleicht kann ich ein Paket zu Weihnachten verschicken ;-)

Die letzten beiden Tage habe ich in dem kleinen Dorf San Marcos verbracht. Ein sehr ruhiges Plaetzchen.Es gibt um den See herum viele Grundstuecke sehr guenstig zu kaufen. Daher haben sich einige Auslaender hier niedergelassen.

Hier einige Fotos von San Pedro und San Marco:

Blick auf San Pedro und umliegende Doerfer Dorfkirche und Park Chicken Bus und Tuktuk Hauptstrasse in San Pedro Saxofon aus Bambus Blick von der Dachterasse meines Hostels Im Hintergrund der Berg aehnelt dem Seitenprofil eines Gesichtes  Fischer im selbstgebauten Boot Blick auf San Marcos Hauptstrasse von San Marcos eines der vielen kleinen Plaetzchen fuer Meditation und Yoga Yoga-Zentrum Unterkuenfte Toilette mit wunderschoenem Ausblick

Morgen reise ich weiter nach Tikal (im Norden Guatemalas), einer der bedeutensten Maya-Ruinen der Welt. Ganz in der Naehe der Ruinen zelte ich ca. 2 Tage und reise dann weiter nach Palenque/Mexiko, einer weiteren bedeutenden Maya-Staette. Viele Traveller berichteten mir von starken Energien, die sie an diesen beiden Orten spueren konnten. Wie auch immer sich diese Energie mir offenbaren wird, diese alten Maya-Staetten sind mystische Orte, die ich unbedingt besuchen muss...

21November
2013

Gruesse aus Antigua/Guatemala

Hola,

muchos saludos aus der wunderschoenen Kleinstadt Antigua. Diese kleine alte Stadt ist eine der Schoensten auf meiner bisherigen Reise. In ihrer Bluetezeit war diese Gegend das Zentrum des Kaffeeanbaus und Antigua das Handelszentrum. Die Grossgrundbesitzer hatten hier ihre teuren Kolonialbauten errichtet, die heute groesstenteils restauriert sind und das Stadtbild eindrucksvoll preagen. Der Handel bestimmt heute noch das taegliche Leben der Einheimischen. Die Handwerkskunst ist einzigartig. Niergends habe ich auf meiner Reise solch eine Vielfalt an gewebten Stoffen gesehen. Ich werde meinen grossen Rucksack damit fuellen und soviel wie moeglich nach Deutschland bringen. Die Frauen tragen hier noch groesstenteil traditionelle Trachten.

Antigua ist aber laengst kein Geheimtipp unter Travellern mehr. Es gibt viele Touristen hier, die teilweise in grossen Gruppen durch die Strassen schlendern. Diese Stadt ist laengst zu einer der Hotspots in Guatemala geworden. Ich werde daher nicht allzu lange hier bleiben. Mein naechstes Ziel ist der wunderschoene See Lago de Atitlan. Um den See herum liegen einige Doerfer und Kleinstaedte, wo es viel ruhiger ist als hier. 

Hier einige Fotos aus Antigua: 

Sack fuer Kaffee Strassenmusiker Marktplatz Strassenfeger zentraler Park Kathedrale Eisverkaeufer Nummernschild Werkstatt Mann beim Messerschleifen Maedchen in traditioneller Kleidung

19November
2013

Fotos vom Vulkan Santa Ana/EL SALVADOR

Hola,

von der schoenen Stadt Santa Ana aus konnte ich zum Glueck doch noch eine Besteigung eines Vulkans organisieren. Die Fahrt dorthin in einem typisch fuer Zentralamerika "Chicken Bus" (alter amerikanischer Schulbus) war abenteuerlich. Unterwegs mussten auch mal schnell die Bremsbelaege getauscht werden.Die Busfahrer hier muessen und koennen alle Reparaturen selbst durchfuehren.

Den Aufstieg machte ich zusammen mit 2 Englaendern und dem Guide. Auf dem Krater des Vulkans trafen wir noch witzigerweise ein 5-koepfiges Filmteam aus der Hauptstadt San Salvador, die einen Kurzfilm auf dem Kraterrand drehten. Witzige, ausgeflippte Jungs, typisch Filmstudenten Zunge raus

Hier einige Fotos vom Santa Ana (2381m), dem hoechsten Vulkan in El Salvador:

Tausch der Bremsbelaege unterwegs Blick auf den kleineren Nachbarvulkan Aufstieg auf den Santa Ana Nachbarvulkan 100 Grad heisser Schwefelsee aktiver Vulkan Filmstudenten aus San Salvador Gruppe mit der ich aufgestiegen bin

Dieser Vulkan zaehlt uebrigens zu den sechs aktivsten Vulkanen in Zentralamerika. Sein letzter Ausbruch war im Oktober 2005. Am Kraterrand herrschte ein starker Schwefelgeruch.

16November
2013

Muchos saludos de San Salvador/EL SALVADOR

Hola,

viele liebe Gruesse aus der Hauptstadt von El Salvador. Ich habe Nicaragua am Mittwoch verlassen und war anschl. zwei Tage in San Miguel, im Osten El Salvadors.

Im Gegensatz zu Leon, das vor Backpackern und Surfern nur so wimmelte, gibt es hier in El Salvador kaum Reisende. In San Miguel bin ich keinem einzigen begegnet. Dieses Land scheint noch jungfraeulich fuer den Tourismus zu sein. Die Menschen hier sprechen kaum englisch und es gibt kaum Touristeninfos. Die Busverbindungen sind aber guenstig und gut und man kommt ueberall hin. Die Landeswaehrung ist der US Dollar. Trotz der harten Waehrung kostet eine Mahlzeit an einem der zahlreichen Strassenstaenden nur 1,50 $.

Das alltaegliche Leben hier findet auf der Strasse statt. Jeder versucht etwas zu verkaufen um ein paar Dollar fuer den Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt ueberall kleine Strassenstaendchen die alles reparieren; es wird nichts weggeworfen. Obwohl die meisten Menschen hier arm sind, gibt es dennoch teure Restaurants wie Pizza Hut, Burger King und McDonalds, die auch von Einheimischen besucht werden. Nirgends fiel mir der Unterschied zwischen Arm und Reich deutlicher auf als hier. Viele Opis tragen noch stolz einen Cowboy Hut und eine Machete in einem edlen Lederhalfter mit sich. Wie in vielen Laendern, in denen der Tourismus noch keine grosse Rolle spielt, bleibt auch hier die Tradition eher erhalten. Die Menschen sind zudem shr glaeubig. Die Kirchen sind vor allem Sonntags gut besucht.

El Salvador ist sehr klein und huegelig durch die vielen Vulkane. Es gibt hier oft Erdbeben, da das Land ueber 3 Kontinentalplatten liegt, die staendig aneinanderreiben. Viele Vulkane sind daher immer noch aktiv. Ich moechte einen Aufstieg auf den hoechsten Vulkan Santa Ana (2381m) machen. Mein naechstes Ziel wird also die Stadt Santa Ana im Westen El Salvadors sein.

Hier noch einige Fotos aus der Hauptstadt:

Nationaltheater Plaza Libertad Kirche im bunkerartigen Design Kreuzweg aus Marmor Palace Municipal Kathdrale vollgestopfte Strassen hier werden Radio, Fernseher und Handys repariert hier werden Marktplatz vor der Kirche

12November
2013

Viele liebe Gruesse aus León/NICARAGUA

Hola,

seit Samstag bin ich in der schoenen Kleinstadt León. Diese Stadt wimmelt nur so von Bagpackern. Ich wohne im guenstigsten Backpacker Hostel namens Bigfoot. Eine Uebernachtung im grossen Schlafsaal kostet nur 6 Dollar/Nacht.

Durch die Naehe zum Pazifik ist León bei Surfern sehr beliebt. Ausserdem gibt es in der Naehe den groessten Vulkan (San Cristobal) von Nicaragua. Das Vulcano-Surfing ist ebenfalls ein beliebter Sport bei den Touris. Dabei rodelt man auf einem Brett den Hang hinunter. Ich habe das nicht gemacht, da es vermutlich wie das erste Mal Sex ist; nach 10 Sekunden ist es vorbei und du weisst nicht was du machen sollst ;-))))

Die Stadt gefaellt mir sehr gut. Es gibt hier einfach alles was das Traveller-Herz begehrt. Guenstige Unterkuenfte, gutes guenstiges Essen, Waeschereien, Internetcafes und guenstige Anrufe ins Ausland. Es gibt hier sogar ein ordentliches Kino. Zudem ist das Stadtbild sehr schoen und die Menschen ueberaus freundlich. Ich bleibe hier noch bis Mittwoch und reise dann mit dem Bus weiter nach El Salvador oder Guatemala.

Hier einige Fotos aus León...

Meine Unterkunft typisches Essen an kleinen Strassenstaenden alter Mann der Zeitungen verkauft Stadtzentrum ist die grosse Kathedrale von 1747 Obdachloser, der sich im Brunnen wusch Mann, der sich auf den Knien zum Altar bewegt ein typischer Kleinbus Andenken an die Studentenrevolution Markthalle hier wird koestlicher Kakao verkauft...

09November
2013

Fotos von Little Corn Island/NICARAGUA

Hola,

diese kleine Insel ist mein grosser Traum. Sie ist nur 3 km lang und knappe 2 km breit. Es gibt dort keine Fahrzeuge. Die ankommenden Waren werden noch per Handkarren oder per Boot an untersch. Plaetze der Insel befoerdert. Die Menschen hier gehen alle noch zu Fuss. Jeden Tag gibt es mehrere Stunden kein Strom. Ebenso gibt es nur vereinzelt fliessendes Wasser. Aber es gibt diesen einzigartigen Luxus von Ruhe und Natuerlichkeit, den man heute nur noch auf wenigen Insel (und vermutlich auf keiner anderen Insel in der Karibik) findet. Aber seht selbst....

Anlegestelle von Little Corn Island Einzige Siedlung auf der Insel Der Strand bei meiner Unterkunft Der Strand bei meiner Unterkunft Der Pfad zu meiner Unterkunft Meine Unterkunft Meer statt Freibad... Speerfischer mit einem kleinen Grouper Mein kleiner Traumstrand.... Der Strand bei meiner Unterkunft

Hier ist fuer mich nun der Wendepunkt meiner Reise. Von hier aus trete ich den Rueckweg nach Cancun/MEXIKO an. Heute fliege ich mit einem kleine Flugzeug nach Managua, in die Hauptstadt Nicaraguas. Von dort reise ich gleich weiter Richtung Norden nach León.

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